MdB Oßner über die Entwicklung der KfW-Zahlen
Die staatliche Förderbank KfW blickt auf ein starkes Förderjahr 2025 zurück. Insgesamt konnte das Kerngeschäft der Inlandsförderung um ein Drittel gesteigert werden. Auch für die Stadt Landshut kann man eine positive Bilanz ziehen. Im Jahr 2025 konnten 31,6 Millionen Euro an Förderung für 323 Projekte ausbezahlt werden. Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) zeigt sich erfreut über diese positive Entwicklung: „Nach schwächeren Jahren sind wir endlich wieder auf Kurs. Der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland wird mit zusätzlichen Mitteln durch den Bund gestärkt.“
Die positive Entwicklung ist in allen Segmenten erkennbar – darunter bei der Förderung von Mittelstand und Gründern (7,4 Millionen Euro für 20 Unternehmen) sowie im privaten Wohnungsbau. In der Stadt Landshut wurden in diesem Bereich insgesamt 301 Objekte gefördert. „Wir sind eine starke Boomregion, das schlägt sich auch in den Zahlen nieder. Gerade die Förderung von Wohneigentum für junge Familien ist daher sehr wichtig“, so der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CSU.
Auch die kommunale und soziale Infrastruktur wird durch die KfW gefördert. Angesichts der schwierigen Haushaltslage der Kommunen ist dies aus Sicht Oßners eine unverzichtbare Leistung. Im vergangenen Jahr wurden in diesem Segment 100.000 Euro an die Stadt ausgezahlt, wodurch vor allem Entlastung bei der Gas- und Wärmeversorgung geschaffen wurde. „Wir sind auf dem richtigen Weg. Nun gilt es, die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um dieses Wachstum weiter zu fördern“, resümiert der Volkswirt Oßner.
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Oßner (Reinhard Brandl)